Aktuelle Informationen Zahnarztpraxis Passau

Aktuelles

Entgegen kursierenden Gerüchten werden in unserer Praxis selbstverständlich neue Patienten jederzeit angenommen.

01.06.2021 Säureangriffe auf die Zähne durch Obst lassen sich abschwächen

In einigen Lebensmitteln sind Säuren enthalten – vor allem in Obst. Kombiniert man säurehaltiges Obst mit kalziumhaltigen Lebensmitteln wie Milch oder Joghurt, kann man den Säureangriff abschwächen.

Quelle: denta-expert

01.05.2021 Urlaubscheck

Gerade wegen Corona sehnt sich jeder nach Urlaub. Wenn es denn dann wieder möglich ist, freuen wir uns alle, wenn wir wieder in den Urlaub fahren oder fliegen können. Damit Sie im Ausland nicht plötzlich von Zahnschmerzen überrascht werden, empfehlen wir vorher rechtzeitig einen Kontrolltermin zu vereinbaren.

Noch ein Tipp: Eine Auslandsreisekrankenversicherung gehört unbedingt in´s Gepäck und ist meist schon für rund 10 EUR zu haben. Das ist deutlich billiger, als eine überraschende Behandlung im Ausland selbst bezahlen zu müssen.

15.04.2021 Zahnreinigung

Das Frühjahr und der Sommer kommen in großen Schritten auf uns zu. Der Frühjahrsputz steht an und die Natur beginnt überall zu blühen. Dies ist die ideale Zeit, für eine professionelle Zahnreinigung. Bei einer PZR werden die Zähne wieder sauberer und dadurch meist auch heller und man hat ein angenehm glattes und „sauberes“ Gefühl. Gönnen Sie sich ein strahlendes, sommerliches Lächeln.

01.04.2021 „Zuckerfrei“ bedeutet nicht unbedingt frei von Zucker

Wenn Lebensmittel oder Getränke als „zuckerfrei“ gekennzeichnet sind, heißt das lediglich, dass sie keinen Haushaltszucker enthalten. Andere Zuckerarten, die ebenfalls die Kariesentstehung fördern wie Traubenzucker (Glukose), Fruchtzucker (Fruktose), Milchzucker (Laktose) oder Malzzucker (Maltose) können dennoch enthalten sein. Daher sollten die Zähne nach dem Zuckerkonsum trotzdem geputzt werden. Besser ist der Blick auf die Kennzeichnung „Zahnfreundlich“ – hier sind keine zahnschädigenden Zuckersubstanzen in den Lebensmitteln enthalten.

Quelle: Initiative proDente

01.04.2021 Zahnfleischentzündung kann Risikofaktor für schweren Covid-19-Verlauf sein

Die Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V. (DG Paro) weist auf eine Studie hin, die einen Zusammenhang zwischen dem Vorliegen einer Parodontitis und einem schweren Covid-19-Verlauf aufzeigt. Der Studie zufolge besteht für Patienten mit Parodontitis ein höheres Risiko bei einer Erkrankung an Covid-19 für die Aufnahme auf einer Intensivstation, die Notwendigkeit einer unterstützten Beatmung oder sogar einen tödlichen Ausgang als bei Patienten, die parodontal gesund sind.

Quelle: zm-online

01.02.2021 Regelmäßiges Röntgen vermeidet Überraschungen

Im Rahmen der zahnärztlichen Kontrolluntersuchung lassen sich Kaufflächen und die Zahnflächen außen und innen kontrollieren. Den Zwischenraum, an dem sich zwei benachbarte Zähne berühren kann man nicht einsehen. Hier kommt der Patient nur mit der Zahnseide dazwischen – nicht mit der Zahnbürste. So entsteht dort besonders häufig Karies. Um sicherzugehen, sollte man alle zwei bis drei Jahre Röntgenbilder von den Backenzähnen machen. Damit lassen sich auch die Zwischenräume auf Karies überprüfen und ggf. rechtzeitig behandeln.

14.03.2020 Coronavirus: Krank zum Zahnarzt?

Coronavirus: Krank zum Zahnarzt?

Ihr Zahnarzttermin steht kurz bevor und Sie fragen sich, ob Sie ihn wahrnehmen können? Prüfen Sie anhand folgender Punkte, wie es Ihnen geht:

Sie zeigen keine Symptome

Wenn Sie sich gesund fühlen und unter keinen Krankheitssymptomen wie Husten, Halskratzen, Schnupfen und/oder Fieber leiden, können Sie Ihren Zahnarzttermin wie geplant wahrnehmen.

Sie haben Symptome wie Husten, Halskratzen und/oder Fieber

Bei Symptomen von akuten Atemwegserkrankungen wie Husten, Halskratzen und/oder Fieber sollte die Behandlung auf die Zeit nach Ende der Erkrankung verschoben werden, wenn es sich nicht um einen Notfall handelt. Falls Sie als Notfallpatient zum Zahnarzt müssen, rufen Sie vorher bitte in der Praxis an, um über Ihre Symptome zu informieren und das weitere Vorgehen zu besprechen.

Sie haben die Sorge, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben? Dann wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt oder an die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes 116117. Wer Kontakt zu einer infizierten Person hatte, sollte sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen beim zuständigen Gesundheitsamt melden.

Bei Ihnen besteht der dringende Verdacht beziehungsweise es wurde bereits eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert

Eine Schmerzbehandlung darf Ihr Zahnarzt nicht verweigern, auch wenn bei Ihnen der dringende Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus besteht. Um Praxisteam und andere Patienten zu schützen, sollten sich Behandlungen jedoch wirklich nur auf äußerste Notfälle beschränken.

Schmerzbehandlungen, die nicht aufschiebbar sind, führt Ihr Zahnarzt unter erhöhten Vorsichtsmaßnahmen durch. Informieren Sie die Praxis unbedingt telefonisch über den Verdacht beziehungsweise die Diagnose, bevor Sie sich auf den Weg zum Zahnarzt machen.

Verhaltenstipps für die Zahnarztpraxis

  • Das Team der Zahnarztpraxis heißt Sie herzlich willkommen. Haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass Ihnen Ihr Zahnarzt und das Praxisteam zur Begrüßung nicht die Hand geben.
  • Achten Sie auf eine gute Händehygiene – waschen Sie sich vor dem Zahnarztbesuch und am besten auch noch einmal direkt, wenn Sie in der Praxis ankommen, gründlich die Hände.
  • Halten Sie sich an die Husten- und Niesetikette: Husten und niesen Sie in ein Taschentuch oder halten Sie die Armbeuge vor Mund und Nase. Halten Sie Abstand und drehen Sie sich von anderen Personen weg.
  • Wenn Sie unter Krankheitssymptomen leiden, halten Sie möglichst ein bis zwei Meter Abstand von Praxisteam und anderen Patienten.