Aktuelle Informationen Zahnarztpraxis Passau

Aktuelles

Entgegen kursierenden Gerüchten werden in unserer Praxis selbstverständlich neue Patienten jederzeit angenommen.

01.12.2022 Weihnachtsgrüße

Der Advent hat begonnen. Die Plätzchen durften wieder, die Kerzen brennen und bald fällt wieder Schnee. Genießen Sie diese ruhige Zeit des Jahres bei heißem Tee und Lebkuchen und freuen Sie sich auf die Weihnachtsfeiertage. Wir wünschen schöne Weihnachten und gute Erholung zwischen den Jahren!

01.11.2022 Grüner Tee gut gegen Mundgeruch und Karies

Grüner als auch schwarzer Tee enthält viel Fluorid. Dies härtet den Zahnschmelz und reduziert die Säureproduktion bei Kariesbakterien. Tee kann durch den hohen Anteil an Spurenelementen, Antioxidantien und Mineralien antibakteriell wirken und auch gegen Mundgeruch helfen, solange der Tee ungesüßt getrunken wird.

Quelle: Liebenswert-Magazin https://www.liebenswert-magazin.de/das-beste-essen-fuer-gesunde-zaehne-1902.html

01.10.2022 Neue Erkenntnisse über kälte-empfindliche Zähne

Von Forschern an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg wurde entdeckt, dass ein „Kältesensor TRPC5“ auf den Odontoblasten liegt und für den Zahn als Kälterezeptor funktioniert. Eigentlich dient dieser als Schutzmechanismus für die Zähne – etwa beim Genuss von Speiseeis.
Die Entdeckung macht es möglich, das Kälteempfinden in Zähnen zu kontrollieren. So kann etwa Nelkenöl den TRPC5-Rezeptor blockieren.

Quelle: zm-online https://www.zm-online.de/news/zahnmedizin/entdeckung-macht-hoffnung-auf-hilfe-bei-kaelteempfindlichen-zaehnen/

01.09.2022 Rückschlüsse auf die Fitness über die Zähne möglich

Möglichst viele vorhandene natürliche Zähne bei Senioren gehen mit einer besseren Verfassung im Alter einher. Forscher an der Universität in Padova in Italien haben Daten von über 3.000 Senioren zwischen 65 und 101 Jahren ausgewertet und Fitnesstests mit den Probanden durchgeführt. Je mehr natürliche Zähne die Menschen im Alter noch hatten, umso besser war die körperliche Leistungsfähigkeit.

Quelle: zm-online https://www.zm-online.de/news/zahnmedizin/zaehne-erlauben-rueckschluesse-auf-fitness/

01.08.2022 Zahncheck 2x jährlich empfohlen

Zahnärzte empfehlen zweimal im Jahr, eine Kontrolluntersuchung wahrzunehmen. Entsteht tatsächlich eine Karies oder Zahnfleischentzündung zwischen beiden Untersuchungen, hat diese viel weniger Zeit, größere Schäden anzurichten. Meist kann sie so noch im Anfangsstadium behandelt werden. Dies geht schneller, kostet weniger Geld und ist weniger unangenehm.

01.07.2022 Nitrat im Salat ist gut gegen Zahnfleischentzündung

Isst man 100 Gramm Rucola am Tag, wirkt das genauso gut gegen Zahnfleischentzündung wie Chlorhexidin: In einer Studie wurden zwei Patientengruppen mit chronischer Gingivitis (Zahnfleischentzündung) dreimal täglich nitritreicher Salatsaft oder ein Placebo verabreicht. Der Nitratgehalt des Safts entsprach dem von rund 100 Gramm Rucola. Bei der Gruppe des Salatsafts ging die Zahnfleischentzündung genauso zurück wie bei einer Gruppe, die über Wochen mit dem Desinfektionsmittel Chlorhexidin spülte. Aber beim Salatsaft nebenwirkungsfrei…

Quelle: zm-online https://www.zm-online.de/news/zahnmedizin/salat-gegen-parodontitis/

14.03.2020 Coronavirus: Krank zum Zahnarzt?

Coronavirus: Krank zum Zahnarzt?

Ihr Zahnarzttermin steht kurz bevor und Sie fragen sich, ob Sie ihn wahrnehmen können? Prüfen Sie anhand folgender Punkte, wie es Ihnen geht:

Sie zeigen keine Symptome

Wenn Sie sich gesund fühlen und unter keinen Krankheitssymptomen wie Husten, Halskratzen, Schnupfen und/oder Fieber leiden, können Sie Ihren Zahnarzttermin wie geplant wahrnehmen.

Sie haben Symptome wie Husten, Halskratzen und/oder Fieber

Bei Symptomen von akuten Atemwegserkrankungen wie Husten, Halskratzen und/oder Fieber sollte die Behandlung auf die Zeit nach Ende der Erkrankung verschoben werden, wenn es sich nicht um einen Notfall handelt. Falls Sie als Notfallpatient zum Zahnarzt müssen, rufen Sie vorher bitte in der Praxis an, um über Ihre Symptome zu informieren und das weitere Vorgehen zu besprechen.

Sie haben die Sorge, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben? Dann wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt oder an die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes 116117. Wer Kontakt zu einer infizierten Person hatte, sollte sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen beim zuständigen Gesundheitsamt melden.

Bei Ihnen besteht der dringende Verdacht beziehungsweise es wurde bereits eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert

Eine Schmerzbehandlung darf Ihr Zahnarzt nicht verweigern, auch wenn bei Ihnen der dringende Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus besteht. Um Praxisteam und andere Patienten zu schützen, sollten sich Behandlungen jedoch wirklich nur auf äußerste Notfälle beschränken.

Schmerzbehandlungen, die nicht aufschiebbar sind, führt Ihr Zahnarzt unter erhöhten Vorsichtsmaßnahmen durch. Informieren Sie die Praxis unbedingt telefonisch über den Verdacht beziehungsweise die Diagnose, bevor Sie sich auf den Weg zum Zahnarzt machen.

Verhaltenstipps für die Zahnarztpraxis

  • Das Team der Zahnarztpraxis heißt Sie herzlich willkommen. Haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass Ihnen Ihr Zahnarzt und das Praxisteam zur Begrüßung nicht die Hand geben.
  • Achten Sie auf eine gute Händehygiene – waschen Sie sich vor dem Zahnarztbesuch und am besten auch noch einmal direkt, wenn Sie in der Praxis ankommen, gründlich die Hände.
  • Halten Sie sich an die Husten- und Niesetikette: Husten und niesen Sie in ein Taschentuch oder halten Sie die Armbeuge vor Mund und Nase. Halten Sie Abstand und drehen Sie sich von anderen Personen weg.
  • Wenn Sie unter Krankheitssymptomen leiden, halten Sie möglichst ein bis zwei Meter Abstand von Praxisteam und anderen Patienten.