Aktuelle Informationen Zahnarztpraxis Passau

Aktuelles

Entgegen kursierenden Gerüchten werden in unserer Praxis selbstverständlich neue Patienten jederzeit angenommen.

15.05.2020 Erfrischungsgetränke schaden den Zähnen

Kalte Erfrischungsgetränke haben wieder Hochsaison. Doch Vorsicht: Der regelmäßige Genuss von Cola, Limo und Saftschorlen schadet nicht nur der Figur, sondern auch den Zähnen.

Zucker kann Karies verursachen. Doch auch Säuren in Saftschorlen und Fruchtsäften können den Zähnen schaden. Sinkt der pH-Wert unter vier, wird der Zahnschmelz stark angegriffen. Die Säuren lösen Mineralien aus dem Schmelz und weichen ihn auf. Karieserreger haben dann leichtes Spiel, denn Zucker bleibt besonders gut auf dem aufgerauten Zahn haften, die Bakterien können in den porösen Schmelz eindringen und ihn zerstören.

Wer seine Zähne schonen und dennoch nicht auf die eine oder andere Limo oder Saftschorle verzichten will, tut schon mit einigen kleinen Tipps gut daran. Ein Glas Wasser oder Milch nach dem Softdrink spült einen Großteil der Säure und des Zuckers von den Zähnen und verhindert so ein langes Einwirken. Ebenso empfehlenswert ist ein Zahnpflegekaugummi. Er regt den Speichelfluss an und hilft damit, den pH-Wert im Mund wieder anzuheben.
Quelle: br-Fernsehen

01.05.2020 Urlaubscheck

Bald geht es wieder in den Urlaub – es sind Ferien. Reisen in´s Ausland sind angesagt. Doch was ist, wenn ich in fernen Ländern plötzlich Zahnschmerzen habe? Eine Auslandsreisekrankenversicherung gehört unbedingt in´s Gepäck und ist meist schon für rund 10 EUR zu haben und damit wesentlich günstiger als eine Behandlung im Ausland selbst bezahlen zu müssen.

Noch besser ist es natürlich, wenn Sie im Urlaub nicht von Zahnschmerzen überrascht werden. Daher empfehlen wir, rechtzeitig vorher einen Kontrolltermin wahrzunehmen. Dann können wir Ihr Gebiss überprüfen und einem ungewollten Zahnarztbesuch vorbeugen.

01.04.2020 Zähneputzen schützt vor Herzinsuffizienz!

WissenschaftlerInnen des Mokdong Hospital Seoul fanden heraus: Das drei- oder mehrmalige Zähneputzen am Tag war mit einem um 10 Prozent geringeren Risiko für Vorhofflimmern und einem um 12 Prozent geringeren Risiko für Herzversagen verbunden. Die Ergebnisse waren unabhängig von einer Reihe von Faktoren wie Alter, Geschlecht, sozioökonomischem Status, regelmäßiger Bewegung, Alkoholkonsum, Body-Mass-Index und Komorbiditäten wie Bluthochdruck.
Quelle: zm-online

14.03.2020 Coronavirus: Krank zum Zahnarzt?

Coronavirus: Krank zum Zahnarzt?

Ihr Zahnarzttermin steht kurz bevor und Sie fragen sich, ob Sie ihn wahrnehmen können? Prüfen Sie anhand folgender Punkte, wie es Ihnen geht:

Sie zeigen keine Symptome

Wenn Sie sich gesund fühlen und unter keinen Krankheitssymptomen wie Husten, Halskratzen, Schnupfen und/oder Fieber leiden, können Sie Ihren Zahnarzttermin wie geplant wahrnehmen.

Sie haben Symptome wie Husten, Halskratzen und/oder Fieber

Bei Symptomen von akuten Atemwegserkrankungen wie Husten, Halskratzen und/oder Fieber sollte die Behandlung auf die Zeit nach Ende der Erkrankung verschoben werden, wenn es sich nicht um einen Notfall handelt. Falls Sie als Notfallpatient zum Zahnarzt müssen, rufen Sie vorher bitte in der Praxis an, um über Ihre Symptome zu informieren und das weitere Vorgehen zu besprechen.

Sie haben die Sorge, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben? Dann wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt oder an die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes 116117. Wer Kontakt zu einer infizierten Person hatte, sollte sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen beim zuständigen Gesundheitsamt melden.

Bei Ihnen besteht der dringende Verdacht beziehungsweise es wurde bereits eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert

Eine Schmerzbehandlung darf Ihr Zahnarzt nicht verweigern, auch wenn bei Ihnen der dringende Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus besteht. Um Praxisteam und andere Patienten zu schützen, sollten sich Behandlungen jedoch wirklich nur auf äußerste Notfälle beschränken.

Schmerzbehandlungen, die nicht aufschiebbar sind, führt Ihr Zahnarzt unter erhöhten Vorsichtsmaßnahmen durch. Informieren Sie die Praxis unbedingt telefonisch über den Verdacht beziehungsweise die Diagnose, bevor Sie sich auf den Weg zum Zahnarzt machen.

Verhaltenstipps für die Zahnarztpraxis

  • Das Team der Zahnarztpraxis heißt Sie herzlich willkommen. Haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass Ihnen Ihr Zahnarzt und das Praxisteam zur Begrüßung nicht die Hand geben.
  • Achten Sie auf eine gute Händehygiene – waschen Sie sich vor dem Zahnarztbesuch und am besten auch noch einmal direkt, wenn Sie in der Praxis ankommen, gründlich die Hände.
  • Halten Sie sich an die Husten- und Niesetikette: Husten und niesen Sie in ein Taschentuch oder halten Sie die Armbeuge vor Mund und Nase. Halten Sie Abstand und drehen Sie sich von anderen Personen weg.
  • Wenn Sie unter Krankheitssymptomen leiden, halten Sie möglichst ein bis zwei Meter Abstand von Praxisteam und anderen Patienten.
01.03.2020 Die richtige Zahnpasta verwenden

In der Regel gilt: Eine effektiv wirkende Zahncreme sollte Fluoride beinhalten (zur Vorbeugung gegen Karies) und den Zahnschmelz nicht angreifen. Vorsicht ist bei bei Raucher-Zahncremes und Produkten geboten, die weißere Zähne versprechen. Dies gelingt durch grobe Putzkörper mit einer abrasiven, also schleifenden Wirkung – schädigt aber auf Dauer die Zahnsubstanz. Achten Sie daher auf den sogenannten RDA-Wert auf der Packung. Werte zwischen 30 und 70 eignen sich für die regelmäßige Anwendung. Werte über 80 gelten als stark abrasiv.