Aktuelle Informationen Zahnarztpraxis Passau

Aktuelles

Entgegen kursierenden Gerüchten werden in unserer Praxis selbstverständlich neue Patienten jederzeit angenommen.

01.05.2022 Herzinfarkt kann sich auch durch Schmerzen im Kiefer ankündigen

Bei einem Herzinfarkt sind ausstrahlende Schmerzen in den Kiefer möglich. Die Amercian Heart Association und das American College of Cardiology haben dies 2021 in einer neuen Leitlinie herausgestellt. Die Schmerzen bei einem Herzinfarkt können auch außerhalb der Brustregion auftreten und in Schultern, Arme, Nacken, Rücken, Oberbauch – aber auch im Kiefer auslösen.

Quelle: zm-online https://www.zm-online.de/news/zahnmedizin/herzinfarkt-kuendigt-sich-auch-durch-schmerzen-im-kiefer-an/

15.04.2022 Kaffee nach einer Betäubungsspritze trinken

Sie mögen das Taubheitsgefühl nach einer Betäubungsspritze nicht? Dann trinken Sie nach der Behandlung eine Tasse starken Kaffee!

Coffein erweitert die Blutgefäße und erhöht so die Durchblutung. Dadurch kann das Betäubungsmittel im Körper schneller abtransportiert werden und die Taubheit lässt schneller nach.

01.04.2022 Schlechte Zähne und Mundgeruch sind ein No go!

Bei der Partnervermittlung ElitePartner schreibt ein Single:
Zum Abschied nahm er mich in den Arm und Bussi links und Bussi rechts, meine Wahrnehmung: "Schlechte Zähne und dann auch noch Mundgeruch", das geht gar nicht.
Ich habe ein weiteres Treffen abgelehnt.

Gerade bei der Partnerwahl gehören schöne Zähne zu den wesentlichen Faktoren, die über Sympathie des Kandidaten entscheiden…

Quelle: ElitePartner https://community.elitepartner.de/forum/frage/schlechte-zaehne-und-mundgeruch-waere-das-fuer-euch-ein-no-go.20987/

01.03.2022 Zähneknirschen durch Nutzung eines Smartphones

Forscher in Israel haben bei jungen Erwachsenen untersucht, wie sich die Nutzung von Smartphones, Social Media und ständiger Erreichbarkeit auf Stress, Müdigkeit und Zähneknirschen und auswirkt.

Es wurden knapp 600 Personen zwischen 18 und 35 Jahren untersucht. Smartphone-Nutzer berichteten doppelt so oft von Zähneknirschen, knapp ein Drittel gab Schmerzen in der Kiefermuskulatur an. Exzessive Nutzung führe zu Müdigkeit, Gesichts- und Kieferschmerzen sowie Zähneknirschen in der Nacht, so die Forscher der University Tel Aviv.

Quelle: zm-online https://www.zm-online.de/news/zahnmedizin/bruxismus-durch-smartphone-nutzung

01.02.2022 Kauen ist Fitnesstraining für die Zähne

Damit Zähne und Kauapparat funktionstüchtig bleiben, brauchen sie etwas zu beißen und zu kauen. Hierzu eigenen sich besonders gut „kauaktive“ Nahrungsmittel wie: Vollkorn-, Knäcke-, Mischbrot, Zwieback, rohes Obst & Gemüse und Nüsse. Gehen Zähne verloren, wird an der Stelle der Knochen nicht mehr „belastet“ und baut sich langsam ab.

Aber Achtung: Regelmäßiger intensiver Kaugummikonsum – vor allem stundenlang, sollte dagegen vermieden werden. Er fördert zwar die Speichelproduktion und schützt damit auch vor Karies. Wird Kaugummi jedoch regelmäßig und vor allem längere Zeit (> 10 min.) gekaut, kann es zu einer Überlastung der Kaumuskulatur und zu Kiefergelenksbeschwerden kommen.

14.03.2020 Coronavirus: Krank zum Zahnarzt?

Coronavirus: Krank zum Zahnarzt?

Ihr Zahnarzttermin steht kurz bevor und Sie fragen sich, ob Sie ihn wahrnehmen können? Prüfen Sie anhand folgender Punkte, wie es Ihnen geht:

Sie zeigen keine Symptome

Wenn Sie sich gesund fühlen und unter keinen Krankheitssymptomen wie Husten, Halskratzen, Schnupfen und/oder Fieber leiden, können Sie Ihren Zahnarzttermin wie geplant wahrnehmen.

Sie haben Symptome wie Husten, Halskratzen und/oder Fieber

Bei Symptomen von akuten Atemwegserkrankungen wie Husten, Halskratzen und/oder Fieber sollte die Behandlung auf die Zeit nach Ende der Erkrankung verschoben werden, wenn es sich nicht um einen Notfall handelt. Falls Sie als Notfallpatient zum Zahnarzt müssen, rufen Sie vorher bitte in der Praxis an, um über Ihre Symptome zu informieren und das weitere Vorgehen zu besprechen.

Sie haben die Sorge, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben? Dann wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt oder an die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes 116117. Wer Kontakt zu einer infizierten Person hatte, sollte sich unverzüglich und unabhängig von Symptomen beim zuständigen Gesundheitsamt melden.

Bei Ihnen besteht der dringende Verdacht beziehungsweise es wurde bereits eine Infektion mit dem Coronavirus diagnostiziert

Eine Schmerzbehandlung darf Ihr Zahnarzt nicht verweigern, auch wenn bei Ihnen der dringende Verdacht auf eine Infektion mit dem Coronavirus besteht. Um Praxisteam und andere Patienten zu schützen, sollten sich Behandlungen jedoch wirklich nur auf äußerste Notfälle beschränken.

Schmerzbehandlungen, die nicht aufschiebbar sind, führt Ihr Zahnarzt unter erhöhten Vorsichtsmaßnahmen durch. Informieren Sie die Praxis unbedingt telefonisch über den Verdacht beziehungsweise die Diagnose, bevor Sie sich auf den Weg zum Zahnarzt machen.

Verhaltenstipps für die Zahnarztpraxis

  • Das Team der Zahnarztpraxis heißt Sie herzlich willkommen. Haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass Ihnen Ihr Zahnarzt und das Praxisteam zur Begrüßung nicht die Hand geben.
  • Achten Sie auf eine gute Händehygiene – waschen Sie sich vor dem Zahnarztbesuch und am besten auch noch einmal direkt, wenn Sie in der Praxis ankommen, gründlich die Hände.
  • Halten Sie sich an die Husten- und Niesetikette: Husten und niesen Sie in ein Taschentuch oder halten Sie die Armbeuge vor Mund und Nase. Halten Sie Abstand und drehen Sie sich von anderen Personen weg.
  • Wenn Sie unter Krankheitssymptomen leiden, halten Sie möglichst ein bis zwei Meter Abstand von Praxisteam und anderen Patienten.